Fachbuch über IT-Veränderungsmanagement
Gerade in der heutigen Informationsgesellschaft ist die technologische Weiterentwicklung im Unternehmen zu einem obligatorischen Alltagsgeschäft geworden. Informationstechnische Veränderungen finden nahezu in allen Unternehmensbereichen statt. Eine Vielzahl der im Unternehmen eingeführten IT-Projekte scheitern jedoch im Laufe des Entwicklungsprozesses oder werden nach der Implementierung eingestellt. Oftmals werden die eigentlichen Gründe des Scheiterns nicht entdeckt, zu erkennen sind frustrierte Benutzer, die den Einsatz der neuen Technologie vermeiden und ihre alten Arbeitsgewohnheiten weiterhin bevorzugen. Denn häufig wird vergessen, dass sich die Technologien in der Regel rasanter entwickeln als die Fähigkeit der Mitarbeiter, sich der neuen Technologie anzupassen. Die Akzeptanz der Mitarbeiter stellt daher bei informationstechnischen Veränderungen im Unternehmen den bedeutendsten Faktor dar, der über den Erfolg beziehungsweise Misserfolg der technologischen Neuerung entscheidet. Jörg Fernis geht dieser Frage nach und untersucht die “Akzeptanzförderung der Mitarbeiter bei informationstechnischen Veränderungsprozessen” am praktischen Beispiel eines mittelständischen Unternehmens.
Mehr Informationen unter Fachbuch






Diese Forschungsarbeit ist ohne Übertreibung äußerst gelungen. Insbesondere die Verknüpfung sozialer Gesichtspunkte mit der Technologie ist gerade im Bereich der Informationstechnologie ein noch unbeleuchteter Sektor. Sehr informative Arbeit!
Hallo Herr Fernis,
vielen Dank für Ihre Facharbeit. Wir werden uns bei der Einführung eines Workflow-Management-Systems in unserer IT-Abteilung an Ihre Erkenntnisse klammern. Viele Grüße aus Bonn.
Danke für Ihre Arbeit Herr Fernis.
Kann ich nur empfehlen!
Genau zu diesem Thema hab ich ewig gesucht, endlich mal eine Kompaktversion über Veränderungsmanagement in der Informationstechnologie. Für IT-Manager ein Muss!
Guten Tag Herr Fernis,
könnten Sie mir evtl. Informationsmaterial zum Thema “partizipative Systementwicklung” und evtl. auch über “qualitative Information” zusenden?